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Industrie-, Produktions- und Logistikbetriebe mit schweren Transporten – für schwere Wagen, Paletten mit Schwerteilen, KLT-Boxen, Rohmaterialien und Behältermodule bis 600 kg im innerbetrieblichen Materialfluss.
Betriebe, die Transportfahrten reduzieren und den Durchsatz steigern wollen – mit der doppelten Last pro Fahrt gegenüber dem T300 sinkt die Anzahl nötiger Fahrten spürbar.
Automatisierte Lagerprozesse mit Pick-and-Place – die Underride-Variante unterfährt Regale und Transportwagen, hebt die Last mittig von unten an und führt Ein-/Auslagerungen vollautonom aus.
Dicht gepackte, enge Umgebungen und mehrstöckige Einrichtungen – dank flachem Underride-Chassis, dynamischem Wechsel zwischen Ein- und Zweispurbetrieb und intelligenter Aufzugspriorisierung.
Mischflotten und sicherheitssensible Umgebungen – über das VDA-5050-Protokoll koordinierbar mit Robotern anderer Hersteller; On-Premise- oder Private-Cloud-Betrieb hält die Daten im internen Netz.
Geteilte Mensch-Maschine-Bereiche – Bodenprojektion, Sicherheitszonen und manuelle Bedienbarkeit über Touchscreen und Griff machen ihn auch dort einsetzbar, wo Personal und Roboter denselben Raum nutzen.
Wer Böden reinigen will – der T600 ist ein reiner Transportroboter; für die Reinigung sind Pudu CC1/MT1/BG1 oder Nexaro/Gausium zuständig.
Leichte bis mittlere Transporte – wo 300 kg genügen, ist der T300 wirtschaftlicher; für leichte Serviertransporte in Gastronomie oder Empfang eignen sich kompakte Lieferroboter wie BellaBot oder KettyBot.
Outdoor-Einsatz oder raues Gelände – er ist für ebene Industrie- und Innenböden konzipiert.
Hochregal-Ein-/Auslagerung in großer Höhe – die Underride-Variante hebt Lasten nur minimal vom Boden an; einen Hochhub-Gabelstapler für Palettenregale in der Höhe ersetzt sie nicht.
Personentransport – dafür ist er weder gedacht noch zugelassen.
Sehr kleine Betriebe mit geringem Transportvolumen – die Amortisation eines Schwerlast-AMR greift erst bei regelmäßigen, wiederkehrenden Transportstrecken.
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Produktübersicht: Schwerlast-Transport, autonom gelöst
Der Pudu T600 ist ein autonomer mobiler Transportroboter (AMR) für den Schwerlastbereich in der Intralogistik – und der große Bruder des T300 mit doppelter Traglast. Anders als Reinigungs- oder Serviceroboter bewegt der T600 Güter: Er transportiert Lasten von bis zu 600 Kilogramm sicher und präzise durch Produktionshallen, Lager und Logistikzentren. Mit seiner Markteinführung im Juli 2025 markiert er Pudus konsequente Expansion in die Schwerlastlogistik und die End-to-End-Automatisierung des innerbetrieblichen Materialflusses.
Sein Kernversprechen ist Entlastung durch Kapazität: Weil er doppelt so viel pro Fahrt transportiert wie der T300, sinkt die Zahl der notwendigen Transportfahrten erheblich – das steigert den Durchsatz und entlastet das Personal von schweren, wiederkehrenden Hebe- und Transportaufgaben. Erhältlich ist er in zwei Ausführungen: einer Standardversion mit Touchscreen und ergonomischem Handgriff sowie einer Underride-Variante, die dank flachem Chassis unter Regale und Wagen fährt und Lasten autonom aufnimmt.
Der T600 ist kein Gerät für leichte Serviertransporte oder Reinigungsaufgaben, sondern ein Spezialist für den schweren innerbetrieblichen Materialtransport. Entwickelt für Fertigung, Lager, Logistik und selbst anspruchsvolle Umgebungen wie Krankenhäuser, fügt er sich flexibel in bestehende Abläufe ein. Wo täglich schwere Lasten über wiederkehrende Strecken bewegt werden müssen, spielt er seine Stärken voll aus – autonom, sicher und rund um die Uhr einsatzbereit.
Leistung und Technik: Kapazität trifft Automatisierung
Im Zentrum des Pudu T600 steht seine hohe Nutzlast von bis zu 600 Kilogramm – doppelt so viel wie beim T300. Diese Kapazität ist mehr als eine Zahl: Sie reduziert die Anzahl der Transportfahrten spürbar und steigert damit Durchsatz und Effizienz. Der Roboter eignet sich für schwere Wagen, Palettenaufsätze, KLT-Boxen, Rohmaterialien und Behältermodule und deckt so ein breites Spektrum an Transportaufgaben ab.
Besonders leistungsstark ist die Underride-Variante: Mit ihrem flachen, unterfahrbaren Chassis fährt sie unter Regale und Transportwagen, hebt die Last mittig von unten an und bewegt sie autonom. Sie erkennt Ziel-Lagerorte präzise und führt Pick-and-Place-Operationen vollständig selbstständig aus – die Grundlage für weitgehend automatisierte Lagerprozesse. Die Standardversion wiederum bietet mit Touchscreen, ergonomischem Handgriff und Steuertasten die richtige Wahl für Aufgaben mit gelegentlichem manuellem Eingriff.
Für dicht gepackte Umgebungen passt der T600 seine Routenführung dynamisch an Gangbreite und Ladungsabmessungen an und wechselt in Echtzeit zwischen einspurigem und zweispurigem Fahrbetrieb. Eine Batterielaufzeit von bis zu zwölf Stunden bei rund zwei Stunden Schnellladung und automatischem Laden ermöglicht einen weitgehend unterbrechungsfreien Betrieb. In Kombination aus hoher Kapazität, autonomer Lastaufnahme und flexibler Fahrweise liefert der T600 genau das, was moderne Intralogistik braucht: mehr Durchsatz bei weniger manuellem Aufwand.
Einsatzbereiche: Vom Wareneingang bis zur Produktionsversorgung
Der Pudu T600 wurde für den innerbetrieblichen Schwerlasttransport in anspruchsvollen Umgebungen entwickelt. Typische Einsatzfelder sind die industrielle Intralogistik, die Kommissionierung, der Wareneingang, das Lager- und Bestandsmanagement, das Cross-Docking sowie die Produktionsversorgung. In Logistikzentren und Versand-Hubs bewegt er schwere Lasten zuverlässig zwischen definierten Punkten, in Produktionshallen versorgt er Fertigungslinien mit Material. Auch in anspruchsvollen Umgebungen wie Krankenhäusern kommt er zum Einsatz.
Seine besondere Stärke liegt in der Automatisierung dichter Lagerprozesse. Die Underride-Variante unterfährt Regale und Wagen und übernimmt Ein- und Auslagerungen vollständig autonom – ideal für Umgebungen mit hoher Packungsdichte. Über eine intelligente Aufzugsplanung, die freie Aufzüge priorisiert und Wartezeiten minimiert, arbeitet er zudem etagenübergreifend und erschließt so mehrstöckige Objekte.
Ideal ist der T600 für Betriebe mit schweren, wiederkehrenden Transporten und dem Wunsch, den Materialfluss zu automatisieren und das Personal zu entlasten. Weniger geeignet ist er für leichte Serviertransporte, für die ein kompakter Lieferroboter genügt, sowie für Reinigungsaufgaben oder den Palettenhochregal-Betrieb, der einen Gabelstapler erfordert. Als Schwerlast-AMR für ebene Industrie- und Innenböden ist er überall dort die richtige Wahl, wo hohe Traglast, autonome Lastaufnahme und die Integration in bestehende Systeme den Ausschlag geben – und wo sich die Investition über regelmäßige Transportstrecken amortisiert.
Betrieb und Wirtschaftlichkeit: Mehr Durchsatz, weniger Aufwand
Der Pudu T600 ist auf einen möglichst autonomen und wirtschaftlichen Dauerbetrieb ausgelegt. Er übernimmt wiederkehrende Schwerlasttransporte selbstständig, folgt definierten Abläufen und ist dank automatischem Laden für den nahezu unterbrechungsfreien Einsatz konzipiert. Für die Belegschaft bedeutet das eine erhebliche Entlastung: Statt schwere Lasten manuell zu bewegen, konzentrieren sich Mitarbeitende auf wertschöpfende Tätigkeiten. Angesichts von Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen an die Arbeitssicherheit ist das ein spürbarer Vorteil.
Der wirtschaftliche Hebel liegt in der Kapazität: Weil der T600 mit bis zu 600 Kilogramm doppelt so viel pro Fahrt transportiert wie der T300, sinkt die Zahl der notwendigen Fahrten deutlich – der Durchsatz steigt, ohne dass zusätzliches Personal nötig wird. Je regelmäßiger und schwerer die Transportstrecken, desto stärker wirkt sich dieser Effekt auf die Betriebskosten aus.
Ein weiterer Vorteil ist die Integrationsfähigkeit. Über das VDA-5050-Protokoll lässt sich der T600 in Mischflotten mit Robotern anderer Hersteller einbinden und zentral steuern, ohne dass individuelle Schnittstellen nötig sind. Das schützt bestehende Investitionen und erleichtert die Skalierung. Für eine belastbare Kalkulation empfiehlt es sich, nicht nur den Anschaffungspreis zu betrachten, sondern die eingesparten Personalstunden, den gesteigerten Durchsatz und die reduzierten Ausfallzeiten über die gesamte Nutzungsdauer einzubeziehen. In dieser Gesamtbetrachtung zeigt der T600 seinen Wert als skalierbare, zukunftssichere Automatisierungslösung.
Intelligente Navigation: Sicher und flexibel durch enge Räume
Der Pudu T600 bewegt sich auch in dicht gepackten und dynamischen Industrieumgebungen souverän – dafür sorgt eine hochentwickelte Navigations- und Sicherheitsarchitektur. Er passt seine Routenführung in Echtzeit an Gangbreite und Ladungsabmessungen an und wechselt dabei dynamisch zwischen einspurigem und zweispurigem Fahrbetrieb. So durchquert er auch enge Passagen sicher und ermöglicht zugleich eine koordinierte Nutzung durch mehrere Roboter.
Für den sicheren Betrieb im geteilten Arbeitsbereich kombiniert der T600 eine Rundumsicht-Sensorik mit definierten Sicherheitszonen und Echtzeit-Hindernisvermeidung. Bodenprojektionswarnungen visualisieren seinen Arbeitsbereich und verbessern die Kommunikation mit den Mitarbeitenden, während ein integriertes Katastrophenschutzmodul auf Notfälle wie Brände reagiert. Damit fügt sich der Roboter nahtlos in Umgebungen ein, in denen Menschen und Maschinen denselben Raum nutzen.
In mehrstöckigen Gebäuden sorgt eine intelligente Aufzugsplanung für effiziente Etagenwechsel: Das System überwacht den Aufzugsstatus in Echtzeit und priorisiert bevorzugt einen freien Aufzug, um Wartezeiten an vertikalen Engpässen zu minimieren. Für Betreiber bedeutet diese Kombination aus flexibler Fahrweise, umfassender Sicherheitstechnik und vorausschauender Wegeplanung weniger manuelles Eingreifen, mehr Betriebssicherheit und einen reibungslosen Materialfluss – auch dann, wenn sich Layouts, Verkehrsaufkommen und Anforderungen im laufenden Betrieb ändern. So bleibt der Transport zuverlässig und sicher über den gesamten Einsatzzeitraum.
Integration und Datenschutz: Offen für die Zukunft
Ein moderner Transportroboter entfaltet seinen vollen Wert erst, wenn er sich reibungslos in bestehende Systeme und Prozesse einfügt – der Pudu T600 ist dafür konsequent ausgelegt. Über seine VDA-5050-Kompatibilität lässt er sich in Mischflotten mit Transportrobotern anderer Hersteller einbinden und über ein gemeinsames Leitsystem koordinieren. Individuelle, aufwändig zu pflegende Schnittstellen werden damit überflüssig, und Betriebe bleiben herstellerunabhängig und skalierbar aufgestellt.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Datenschutz und der Betriebssicherheit sensibler Umgebungen. Der T600 unterstützt sowohl die Bereitstellung vor Ort (On-Premise) als auch in einer privaten Cloud. Dadurch bleiben die Daten innerhalb des internen Netzwerks – ein entscheidender Vorteil für sicherheitssensible Industrie- und Gesundheitsumgebungen, in denen der Schutz von Betriebs- und Prozessdaten hohe Priorität hat.
Diese Offenheit macht den T600 zukunftssicher: Betriebe können mit einem Roboter starten und die Flotte schrittweise erweitern, ohne an einen einzelnen Hersteller gebunden zu sein oder ihre bestehende Infrastruktur aufgeben zu müssen. In Verbindung mit der hohen Traglast, der autonomen Lastaufnahme und der flexiblen Navigation entsteht so eine Automatisierungslösung, die nicht nur die aktuellen Anforderungen erfüllt, sondern mit dem Betrieb mitwächst. Wer Intralogistik nicht als Insellösung, sondern als integrierten, skalierbaren Bestandteil der eigenen Prozesse versteht, findet im T600 einen Partner, der Kapazität, Sicherheit und Integrationsfähigkeit konsequent zusammenführt.
Der T600 ist ein autonomer mobiler Transportroboter (AMR) für den Schwerlastbereich in der Intralogistik. Er transportiert Güter mit bis zu 600 kg Nutzlast sicher durch Produktionshallen und Lager und markiert Pudus Expansion in die Schwerlastlogistik. Er ist ein Transport-, kein Reinigungsroboter.
Der T600 trägt bis zu 600 kg und damit doppelt so viel wie der T300 (300 kg). Dadurch reduziert sich die Anzahl der erforderlichen Transportfahrten erheblich, was den Durchsatz und die Effizienz pro Fahrt steigert. Er eignet sich besonders für schwere Wagen, Palettenaufsätze, KLT-Boxen und Rohmaterialien.
Zwei. Die Standardversion verfügt über Touchscreen, ergonomischen Handgriff und Steuertasten für Aufgaben, die gelegentlich manuelle Eingriffe erfordern. Die Underride-Version hat ein flaches, unterfahrbares Chassis: Sie fährt unter Regale und Transportwagen, hebt die Last mittig von unten an und bewegt sie autonom – ideal für enge oder unterfahrbare Stellplätze.
Ja, in der Underride-Variante. Dank flachem Design unterfährt er Regaleinheiten auch in engen Gängen, hebt die Last mittig an und erkennt Ziel-Lagerorte präzise. So führt er Pick-and-Place-Operationen vollständig autonom aus – für weitgehend automatisierte Lagerprozesse.
Der T600 wurde für hohe Packungsdichte entwickelt und passt seine Routenführung dynamisch an Gangbreite und Ladungsabmessungen an. Er wechselt in Echtzeit zwischen einspurigem und zweispurigem Fahrbetrieb, um einen sicheren, effizienten Durchlauf und eine koordinierte Multi-Roboter-Nutzung auch in engen Umgebungen zu gewährleisten.
Ja. Der T600 ist vollständig kompatibel zum standardisierten Kommunikationsprotokoll VDA 5050. Dadurch lässt er sich in Mischflotten mit Transportrobotern anderer Hersteller einbinden und über ein gemeinsames Leitsystem koordinieren – individuelle Schnittstellen werden überflüssig.
Über eine intelligente Aufzugsplanung. Das System überwacht den Aufzugsstatus in Echtzeit und priorisiert bevorzugt einen freien Aufzug, um Wartezeiten an vertikalen Engpässen zu minimieren und den Etagenwechsel effizient zu gestalten.
Er kombiniert eine Rundumsicht-Sensorik mit definierten Sicherheitszonen, Bodenprojektionswarnungen zur Visualisierung des Arbeitsbereichs, Echtzeit-Hindernisvermeidung und einem integrierten Katastrophenschutzmodul für Notfälle wie Brände. Die Bodenprojektion verbessert zugleich die Kommunikation mit den Mitarbeitenden im geteilten Arbeitsbereich.
Die Batterielaufzeit beträgt bis zu 12 Stunden bei rund 2 Stunden Schnellladung, mit automatischem Laden für unterbrechungsarmen Betrieb. Zudem unterstützt der T600 die Bereitstellung vor Ort oder in einer privaten Cloud, sodass die Daten innerhalb des internen Netzwerks bleiben – ideal für sicherheitssensible Industrieumgebungen.
Typische Einsatzfelder sind industrielle Intralogistik, Kommissionierung, Wareneingang, Lager- und Bestandsmanagement, Cross-Docking, Logistikzentren, Versand-Hubs und die Produktionsversorgung. Auch in anspruchsvollen Umgebungen wie Krankenhäusern kommt er zum Einsatz. Überall dort entlastet er das Personal von schweren Hebe- und Transportaufgaben.
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