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1. Einsatzgebiet & Funktion
Autonomer Servierroboter für Gastronomie, Hotellerie und Kliniken. Er übernimmt wiederkehrende Botengänge — Speisen und Getränke ausfahren, Selbstabholung am Tisch unterstützen — und entlastet das Personal bei Routinewegen.
Stärke: Das Einsatzspektrum geht über das klassische Restaurant hinaus. Gerade der Klinik- und Hotelkontext ist ein echter Mehrwert, weil dort lange Wege und Personalengpässe der Normalfall sind.
Navigation & Manövrierfähigkeit
Mindestdurchfahrtsbreite von 49 cm, 3D-Sensorik mit 210°-Erfassung auf 10 m, zusätzlich RGBD-Stereokameras mit 260° auf 1,5 m. Geschwindigkeit von 0,1–1,0 m/s einstellbar, Einsatz im Innenbereich auf flachem Boden bis 5° Steigung. Lädt selbstständig an der Dockingstation.
Stärke: Die 49 cm sind der eigentliche Differenzierer. In engen, vollbesetzten Gastroräumen entscheidet genau dieses Maß darüber, ob ein Serviceroboter überhaupt sinnvoll fährt. Die doppelte Sensorik (Weitbereich + Nahfeld) ist solide, kein Marketing-Gimmick.
Kapazität & Ablagen
Drei Ablagen mit insgesamt 20 kg Nutzlast (5 kg / 5 kg / 10 kg), das Bodenfach mit der höchsten Tragkraft und etwas mehr Höhe. Fachmaße jeweils ca. 383 × 342 mm.
Stärke: 20 kg auf drei Ebenen erlauben mehrere Bestellungen pro Fahrt — relevant für die reale Wirtschaftlichkeit, weil sich Wege bündeln lassen. Das schwerere Bodenfach erweitert den Nutzen auf größere oder gestapelte Transporte (z. B. Geschirrrückführung).
Interaktion & Vermarktung
10,1"-Touch-/Ausdrucksbildschirm zur Bedienung, Sprachansagen und visuelle Anleitung für die Selbstabholung. Zusätzlich ein 18,5"-Werbebildschirm im Hochformat (1080 × 1920) mit verschiedenen Werbemodi.
Stärke: Der Doppelnutzen ist hier das Verkaufsargument — derselbe Roboter, der serviert, wird zur Werbe- und Hinweisfläche. Nüchtern betrachtet ist es ein Display, kein „leistungsstarkes Marketinginstrument", aber der große Hochkant-Screen hebt den T11 in dieser Klasse tatsächlich ab und lässt sich für Aktionen, Menüs oder Wartezeitkommunikation nutzen.
Betriebe mit sehr engen Laufwegen – er navigiert mühelos durch schmale Gänge ab einer Mindestdurchgangsbreite von nur 49 cm, ideal für vollgestellte Restaurants oder enge Krankenhausflure.
Gastronomie mit hoher Tischdichte – Bistros, Bars, Cafés und Restaurants, in denen ein breiterer Roboter schlicht nicht durchkommt.
Hotels, Kantinen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen – er übernimmt wiederkehrende Transportaufgaben von Speisen und Getränken, sodass das Serviceteam mehr Zeit für Gäste, Patienten und Servicequalität hat.
Betriebe mit Getränkeservice – das hauseigene Sechsrad-Fahrwerk mit intelligenten Dämpfungsalgorithmen verhindert selbst bei abruptem Stopp das Verschütten, mit einem Nachlauf von nur rund 1 cm.
Wer Marketing mitdenken will – der 18,5-Zoll-Werbebildschirm zeigt Tagesangebote, Menüs oder Markenbotschaften direkt am Tisch oder im Wartebereich.
Objekte mit Flottenambition – der T11 kommuniziert mit bis zu 20 weiteren Robotern und plant die Routen dynamisch neu, ähnlich wie im Straßenverkehr.
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Betriebe mit hohem Transportvolumen pro Fahrt – mit 20 kg Gesamttragfähigkeit und drei Ablagen liegt er deutlich unter dem T10 (40 kg, vier Ablagen). Bei großen Bestellmengen und weiten Wegen ist der T10 die wirtschaftlichere Wahl.
Wer maximale Werbefläche will – der T10 bietet mit 23,8 Zoll den größeren Bildschirm.
Transport schwerer Lasten oder Industriegüter – dafür sind AMRs wie der Pudu T300 (300 kg) oder T600 (600 kg) gedacht.
Reinigungsaufgaben – der T11 serviert und transportiert, er reinigt nicht; dafür stehen Keenon Kleenbot oder Geräte von Gausium, Pudu und Nexaro bereit.
Außenbereiche, Kopfsteinpflaster und Terrassen mit Stufen – er ist ein Indoor-Roboter für ebene Böden.
Sehr kleine Betriebe mit wenigen Tischen – bei kurzen Wegen und geringem Volumen amortisiert sich die Investition kaum.
Produktübersicht: Der schmale Spezialist für enge Räume
Der Keenon Dinerbot T11 ist ein autonomer gewerblicher Servierroboter für den Transport von Speisen, Getränken und Waren. Sein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Dinerbot-Reihe ist die besonders schmale Bauweise: Er navigiert mühelos durch Gänge ab einer Mindestdurchgangsbreite von nur 49 Zentimetern und meistert damit selbst vollgestellte Restaurants oder enge Krankenhausflure, in denen breitere Roboter nicht durchkommen.
Entwickelt wurde der T11 gezielt für die anspruchsvollen Betriebsumgebungen in der Gastronomie, in Hotels, Kantinen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Überall dort übernimmt er wiederkehrende Transportaufgaben zuverlässig, sodass das Serviceteam wertvolle Zeit gewinnt, um sich intensiver um Gäste, Patienten und die Servicequalität zu kümmern.
Der T11 ist kein Gerät für hohe Transportmengen pro Fahrt – dafür ist der breitere T10 mit vier Ablagen und 40 Kilogramm die bessere Wahl – und auch kein Reinigungs- oder Schwerlastroboter. Er ist ein Spezialist für den wendigen Serviertransport in beengten Umgebungen. Dank stoßgedämpftem Fahrwerk, interaktivem Design und integriertem Werbebildschirm verbindet er dabei Effizienz mit einem ansprechenden Gästeerlebnis. Wo enge Laufwege, hohe Tischdichte und der Wunsch nach Entlastung des Personals zusammenkommen, spielt der T11 seine Stärken voll aus – schlank, sicher und über den ganzen Tag einsatzbereit.
Leistung und Technik: Schlanke Bauweise, durchdachtes Fahrwerk
Im Zentrum des Keenon Dinerbot T11 steht die Kombination aus kompakten Maßen und stabilem Transport. Mit Abmessungen von 384 × 463 × 1.123 Millimetern bei einem Gewicht von 38 Kilogramm ist er ausgesprochen schlank und passiert Gänge ab 49 Zentimetern. Drei feste Ablagen bieten eine Gesamttragfähigkeit von 20 Kilogramm – je 5 Kilogramm auf den beiden oberen Ebenen und 10 Kilogramm auf der unteren –, mit einem 300-Grad-Zugriff für einfaches Be- und Entladen. Die einzelnen Fächer messen jeweils 38,3 × 34,2 Zentimeter.
Ein besonderes Highlight ist das hauseigene Sechsrad-Fahrwerk mit intelligenten Dämpfungsalgorithmen. Es verhindert selbst bei abruptem Stopp das Verschütten – bei einem Nachlauf von nur einem Zentimeter. So bewegt sich der T11 fließend und erschütterungsfrei durch stark frequentierte Bereiche, was gerade beim Transport von Getränken entscheidend ist.
Die Fahrgeschwindigkeit ist zwischen 0,1 und 1,0 Metern pro Sekunde einstellbar, der Bremsweg beträgt bei Volllast und 1,0 m/s rund 70 Zentimeter. Angetrieben von einem ternären Lithium-Akku (25,9 V / 20,8 Ah) erreicht der T11 eine Betriebsdauer von acht bis zehn Stunden bei rund 5,5 Stunden Ladezeit, der maximale Abdeckungsbereich liegt bei 200 × 200 Metern. In Kombination aus schmaler Bauform, stabilem Fahrwerk und langer Laufzeit liefert der T11 genau das, was enge Serviceumgebungen brauchen: sicheren, wendigen Transport ohne Kompromisse bei der Stabilität.
Einsatzbereiche: Wendig durch jede Umgebung
Der Keenon Dinerbot T11 wurde speziell für die anspruchsvollen Betriebsumgebungen entwickelt, in denen enge Laufwege und hohe Frequenz zusammentreffen. In Bistros, Bars, Cafés und Restaurants mit dichter Bestuhlung spielt er seine schlanke Bauweise voll aus und liefert Speisen und Getränke auch dort aus, wo breitere Roboter scheitern. In Hotels und Kantinen übernimmt er wiederkehrende Transportwege, und in Krankenhäusern sowie Pflegeeinrichtungen entlastet er das Personal bei der Verteilung von Mahlzeiten und Materialien.
Seine besondere Stärke ist die Wendigkeit: Mit einer Mindestdurchgangsbreite von nur 49 Zentimetern navigiert er präzise durch vollgestellte Räume und enge Flure. Er berechnet die optimale Wegeführung selbst, sodass Fahrtrouten nicht vordefiniert werden müssen. Ist ein Weg blockiert, weicht er über eine automatisch berechnete Ausweichroute aus, und einzelne Bereiche lassen sich virtuell für den Roboter sperren.
Ideal ist der T11 für Betriebe mit engen Laufwegen und hoher Tischdichte, die den Serviertransport automatisieren und ihr Personal entlasten wollen. Weniger geeignet ist er für Betriebe mit hohem Transportvolumen pro Fahrt – dafür ist der T10 mit größerer Kapazität die wirtschaftlichere Wahl – sowie für Reinigungs-, Schwerlast- oder reine Empfangsaufgaben, die andere Roboterklassen abdecken. Als schmaler Serviertransport-Spezialist ist der T11 überall dort die richtige Lösung, wo Wendigkeit den entscheidenden Unterschied macht.
Betrieb und Wirtschaftlichkeit: Entlastung über den ganzen Tag
Der Keenon Dinerbot T11 ist auf einen möglichst reibungslosen und wirtschaftlichen Betrieb ausgelegt. Er übernimmt zuverlässig wiederkehrende Transportaufgaben und schafft so wertvolle Freiräume: Das Serviceteam gewinnt Zeit, um sich intensiver um Gäste, Patienten und die Servicequalität zu kümmern, statt lange Wege mit Tabletts zurückzulegen. Gerade in Zeiten von Personalmangel in Gastronomie und Pflege ist das ein spürbarer Vorteil.
Wirtschaftlich überzeugt der T11 durch seine Ausdauer und seinen geringen Betreuungsaufwand. Mit einer Betriebsdauer von acht bis zehn Stunden deckt er einen kompletten Servicetag ab. Bei niedrigem Ladestand fährt er die Ladestation selbstständig an und ist nach rund 5,5 Stunden wieder einsatzbereit; die täglichen Arbeitszeiten lassen sich individuell einstellen. So läuft der Betrieb weitgehend autonom, ohne dass ständige Eingriffe nötig sind.
Ein zusätzlicher wirtschaftlicher Hebel ist die integrierte Werbefunktion: Über den großen Bildschirm lassen sich Tagesangebote und Aktionen direkt am Tisch platzieren, was den Roboter über die reine Transportleistung hinaus zum Umsatzträger macht. Für eine belastbare Kalkulation empfiehlt es sich, nicht nur den Anschaffungspreis zu betrachten, sondern die eingesparten Personalstunden, die zusätzliche Werbewirkung und die reduzierten Laufwege über die gesamte Nutzungsdauer einzubeziehen. In dieser Gesamtbetrachtung zeigt der T11 seinen Wert als vielseitige, entlastende Servicelösung – besonders in Betrieben mit engen Wegen und hoher Frequenz.
Intelligente Navigation: Präzise und sicher im Gästebetrieb
Der Keenon Dinerbot T11 bewegt sich auch in sehr engen und belebten Räumen souverän – dafür sorgt eine ausgereifte Navigations- und Sensorik-Architektur. Dank VSLAM-Fusion und fünf Stereo-Vision-Sensoren navigiert er zielsicher durch beengte Umgebungen; die Sensoren erfassen das Umfeld in Echtzeit und ermöglichen eine sanfte, autonome Steuerung. Eine multimodale 3D-Vision mit Entscheidungsalgorithmen im Millisekundenbereich sorgt für proaktive Hinderniserkennung und Kollisionsvermeidung in stark frequentierten Bereichen.
Für den sicheren Betrieb im Gästeumfeld berechnet der T11 die optimale Wegeführung selbstständig, sodass keine Routen vordefiniert werden müssen. Blockierte Wege umfährt er über eine automatisch berechnete Ausweichroute, und einzelne Zonen lassen sich virtuell für den Roboter sperren. So bewegt er sich flexibel und zuverlässig durch wechselnde Situationen im laufenden Betrieb.
Ergänzt wird die Navigation durch das stoßgedämpfte Sechsrad-Fahrwerk, das für erschütterungsfreie Fahrten sorgt und selbst bei abruptem Stopp ein Verschütten verhindert. Können mehrere Roboter gleichzeitig im Einsatz sein, erkennen sie einander und planen ihre Routen dynamisch neu – ähnlich wie im Straßenverkehr. Für Betreiber bedeutet diese Kombination aus präziser Sensorik, selbstständiger Wegeplanung und stabilem Fahrwerk weniger manuelles Eingreifen, mehr Betriebssicherheit und einen reibungslosen Serviceablauf, auch in den engsten und belebtesten Umgebungen.
Interaktion und Marketing: Service, der auffällt
Der Keenon Dinerbot T11 ist mehr als ein Transporthelfer – er ist zugleich ein Interaktions- und Marketinginstrument. Über einen großen 18,5-Zoll-Werbebildschirm präsentiert er Tagesangebote, Menüs oder wichtige Informationen aufmerksamkeitsstark direkt am Tisch oder im Wartebereich. So wird jede Fahrt zu einem zusätzlichen Touchpoint für Aktionen und Markenbotschaften und verbindet Service mit gezieltem In-Store-Marketing.
Auch die Gästeinteraktion ist durchdacht: Smarte Tellererkennung mit über 99 Prozent Genauigkeit, Lichtsignale, Sprachführung und ein Touchscreen ermöglichen eine einfache Selbstbedienung direkt am Tisch. Für die Gäste wird der Besuch damit zu einem modernen, interaktiven Erlebnis, während sich das Personal auf die persönliche Betreuung konzentrieren kann. Im Führungsmodus empfängt der T11 Gäste zudem am Eingang und begleitet sie zu ihrem Ziel.
Ein besonderer Vorteil ist die Personalisierbarkeit: Verschiedene Gesichtsausdrücke, Ohren, Skins und Stimmen stehen zur Auswahl, sodass der Roboter nicht nur funktional, sondern auch markenkonform auftritt und sich nahtlos in das Corporate Design des Betriebs einfügt. Gesteuert und verwaltet wird er über Rufknöpfe sowie eine App für Android und iOS, die Einrichtung erfolgt komfortabel über einen bild- und sprachgeführten Installationsassistenten. So verbindet der T11 wendigen Service, moderne Interaktion und wirksames Marketing zu einer Lösung, die im Gästebetrieb sichtbar Mehrwert schafft.
Der T11 ist ein autonomer gewerblicher Servierroboter von Keenon Robotics. Er übernimmt zuverlässig wiederkehrende Transportaufgaben von Speisen und Getränken, sodass das Serviceteam wertvolle Zeit gewinnt, um sich intensiver um die Gäste, Patienten und die Servicequalität zu kümmern. Sein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Dinerbot-Reihe ist die besonders schmale Bauweise.
Diese Servicerobotik-Lösung wurde speziell für die anspruchsvollen Betriebsumgebungen in der Gastronomie, in Hotels, Kantinen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen entwickelt. Speziell in Bistros, Bars, Cafés, Restaurants und Büros mit sehr engen Laufwegen kann der schlanke T11 seinen Vorteil ausspielen.
Der T11 navigiert mühelos durch schmale Gänge ab einer Mindestdurchgangsbreite von nur 49 cm – perfekt für vollgestellte Restaurants oder enge Krankenhausflure. Die Abmessungen betragen 384 × 463 × 1.123 mm bei einem Robotergewicht von 38 kg; die Geschwindigkeit ist zwischen 0,1 und 1,0 m/s einstellbar, der Bremsweg beträgt 70 cm bei Volllast und 1,0 m/s.
Mit drei festen Ablagen und einer Gesamttragfähigkeit von 20 kg – je 5 kg auf den oberen Ebenen und 10 kg auf der unteren – bietet der T11 ausreichend Platz für mehrere Bestellungen; die Ablagen ermöglichen zudem einen 300°-Zugriff für einfaches Be- und Entladen. Die Fächer messen jeweils 38,3 × 34,2 cm.
Dank VSLAM-Fusion und fünf Stereo-Vision-Sensoren navigiert der T11 zielsicher durch sehr enge Räume; die Sensoren erfassen die Umgebung in Echtzeit und ermöglichen eine sanfte, autonome Steuerung. Multimodale 3D-Vision mit Millisekunden-Entscheidungsalgorithmen gewährleistet proaktive Hinderniserkennung und Kollisionsvermeidung in belebten Bereichen. Er berechnet die optimale Wegeführung selbst, Fahrtrouten müssen nicht vordefiniert werden, bei blockierten Wegen nimmt er eine Ausweichroute, und Bereiche lassen sich virtuell für den Roboter sperren.
Nein – dafür sorgt das Fahrwerk. Die hauseigene Sechsrad-Aufhängung des T11 ist mit intelligenten Dämpfungsalgorithmen ausgestattet und verhindert selbst bei abruptem Stopp das Verschütten – bei einem Nachlauf von nur 1 cm. Dank des stoßgedämpften Fahrwerks bewegt er sich fließend und erschütterungsfrei durch stark frequentierte Bereiche.
Smarte Tellererkennung, Lichtsignale, Sprachführung und ein Touchscreen ermöglichen eine einfache Selbstbedienung direkt am Tisch – für die Gäste wird der Restaurantbesuch damit zu einem interaktiven Erlebnis. Die KI-gestützte Selbstabholung erreicht über 99 % Genauigkeit bei der Tellererkennung und lernt kontinuierlich dazu.
Ja. Der große 18,5-Zoll-Werbebildschirm präsentiert Tagesangebote, Menüs oder wichtige Informationen aufmerksamkeitsstark direkt am Tisch oder im Wartebereich. Zudem lässt sich der T11 optisch personalisieren: verschiedene Gesichtsausdrücke, Ohren, Skins und Stimmen stehen zur Auswahl, sodass er nicht nur funktional, sondern auch markenkonform auftritt.
Der eingebaute ternäre Lithium-Akku (DC 25,9 V / 20,8 Ah) ermöglicht eine Betriebsdauer von bis zu 9 Stunden; der Roboter lädt sich wahlweise automatisch über die Ladestation oder manuell über das Ladegerät auf und ist in nur 5,5 Stunden wieder einsatzbereit. Andere Angaben nennen 8 bis 10 Stunden Akkulaufzeit; er fährt die Ladestation selbstständig an, und die täglichen Arbeitszeiten sind einstellbar. Der maximale Abdeckungsbereich pro Gerät liegt bei 200 × 200 m².
Die Einrichtung erfolgt direkt am Display über einen eingebauten Installationsassistenten mit Bild- und Sprachführung; gerufen wird der T11 über Rufknöpfe und per App für Android und iOS. Dank intelligenter Selbstoptimierung und der Fähigkeit, mit bis zu 20 weiteren Robotern zu kommunizieren, ist er eine zukunftssichere und hochflexible Lösung. Die Roboter erkennen einander und planen ihre Routen dynamisch neu – wie im Straßenverkehr.
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